Auto oder Office?

Wie wichtig das eigene Auto ist, merkt man oft erst dann, wenn man es mal einige Tage nicht hat. Meines war seit Montag in der Werkstatt und da gab es die eine oder andere Sache, die ich wegen eines fehlenden PKW ausfallen lassen musste. Zeit genug also, am Skript für meine Kurzeinführung zu Office 2016 weiter zu arbeiten.

Der Chat über Facebook oder eine kurze E-Mail sind schnell verfasst. Das sollte noch jeder meiner Leser können. Doch was, wenn wir in der Schule, im Beruf oder im Studium eine längere Arbeit erstellen müssen und schnell Hilfe dabei benötigen? Klar, es gibt viele Bücher über Microsoft Office. Ein umfassender Ratgeber für 39,90 Euro mit rund 1100 Seiten (von denen wir vielleicht 1000 überhaupt nicht lesen werden, da wir weder Serienbriefe verfassen, noch OneNote benötigen. Ein Handbuch zum gleichen Preis und ebensovielen Seiten, das uns über Outlook aufklärt und Tipps zur Erstellung eigener Vorlagen gibt. Aber wer hat schon die Zeit über 1000 Seiten durchzulesen, um dann eine vielleicht nur 15-seitige Arbeit zu erstellen? Um Missverständnisse zu vermeiden. Wer Office in seiner ganzen Bandbreite kennenlernen möchte und die Zeit und Muße hat, 1000 Seiten durchzuarbeiten, der sollte dies auf jeden Fall machen. Wer erwartet, dass man Word, Powerpoint und Excel in fünf Minuten lernen kann sollte zur Schreibmaschine greifen. die Kurzeiführung an der ich gerade arbeite ist der Mittelweg. Ich habe versucht, die für die Erstellung einer Arbeit (Hausarbeit, Studienarbeit, Projektarbeit, Diplomarbeit) relevanten Bereiche von Office in komprimierter Form zu beschreiben. Dabei ist der Kurs so angelegt, dass wir mit verschiedenen Demotexten arbeiten und daran dann die jeweiligen Formatierungen und Änderungen »durchspielen«. Selbstverständlich kann hier jeder auch seine eigenen Texte als Basis der Übungen nehmen.

Interesse? Geplant ist ein Erscheinen im Herbst 2016. Voraussichtlich über Books on Demand, um den Preis möglichst niedrig zu halten.

 

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Teure Briten

Die Briten sind uns in der EU lieb und teuer. Besonders teuer wird es jedoch, wenn die Briten am Donnerstag für einen Austritt aus der EU stimmen. Was das die anderen EU-Staaten kostet, zeigt die Grafik von Statista. Und darin sind möglich Exportverluste durch eine Abwertung der UK-Wähnung noch gar nicht berücksichtigt.

Infografik: Deutschland würde am meisten draufzahlen | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Das Magazin „TV Wissen“ ist tot, nur das Cover gibt es noch

Eine ganz neue Variante der „Leser Verarschung“ kommt nun von der Redaktion des TV-Magazins TV Wissen.  Eine super Magazin, findet leider zu wenig Leser. Das kommt vor. Aber dann kann man auch mit Anstand und einer „letzten Ausgabe“ gehen. Nicht aber TV Wissen.

Ich habe mir, wie alle zwei Wochen auch am Freitag das aktuelle Heft gekauft. Natürlich schaut man im Geschäft nicht in das Heft, das macht man in den meisten Fällen erst daheim und da kam dann der Schock. Traurig bin ich, dass TV Wissen eingestellt wurde. Frech und eine Verarschung der Leser finde ich, dass sich ein TV Magazin, das eine ganz andere Zielgruppe anspricht und ganz andere Schwerpunkte bei der Senderdarestellung setzt, hinter einem falschen Cover verbirgt.

Das Cover der „aktuellen“ Ausgabe verspricht „Ihre Lieblings-Dokus blitzschnell gefunden“, und erweckt den Eindruck, dass man ein TV Wissen Heft gekauft hat. Das ist eine glatte Lüge. Beim Aufschlagen findet man statt Wissen ein TV direkt Heft. Ich weiß, dass es hier nur um einen Euro geht, aber dennoch ist es eine Verarschung der Leser und sollte gemeldet werden. Das ist kein kundenfreundliches Verhalten. Ich hätte mir NIE TV direkt gekauft und werde es auch künftig nicht tun. Da gibt es viele bessere Magazine, die ihre Leser nicht zu hinters Cover ähhh hinters Licht führen.

 

Vorsicht Update

Was wünscht man sich an einem Montagmorgen anderes, als dass einen der PC darüber informiert, dass Windows in wenigen Minuten heruntergefahren wird, um Updates zu installieren und dass es dann über zwei Stunden dauert, bis dieser Vorgang abgeschlossen ist.
Es ist nicht etwa so, dass wir als Benutzer vor dem Monitor bestimmen, was der PC tut und vor allem wann dies der Fall ist. Seit Windows 8 entscheidet nur noch das Betriebssystem, wann und wie lange es sich auf den neuesten Stand bringen will.

Bin ich der Einzige, der sich über so etwas aufregt?

Teure Telefonie im Bundestag

Welches Telefon habt ihr? IPhone, oder doch ein Samsung, HTC, LG?
Interessant ist eine Meldung vom 10. Juni, die uns zeigt, womit die Mitglieder unseres Bundestages telefonieren und was das kostet. Netzpolitik.org fragte nach und fand erhaus: 2015 haben die Abgeordneten des Bundestages 578 Mobiltelefone, die zusammen einen Wert von rund 271.000 Euro haben, angeschafft. Und das auf Kosten des Steuerzahlers. Denn jedem Abgeordneten stehen jährlich 12.000 Euro für »Büro- und Geschäftsbedarf« zur Verfügung.
429 dieser Telefone waren iPhones. Hinzu kamen 266 iPads, die zusammen fast 161.000 Euro kosteten. Den ganzen Bericht gibt es bei Netzpolitik.org unter https://netzpolitik.org/2016/sachmittel-fuer-abgeordnete-bundestag-gab-270-000-euro-fuer-mobiltelefone-aus/

Die Grafik von Statista zeigt, womit unsere Politiker telefonieren und was das kostet.
Infografik: Der Bundestag telefoniert mit Apple | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
 

Mit Bite Away gegen Mückenstiche – Test Teil 1

Eine Stechmückenplage droht. Das zumindest behaupten diverse Medien dies, und in der Tat beschweren sich schon die ersten in meiner Familie über die ach so juckenden Stiche.

Geht es euch auch so wie mir? Ich habe seit Jahren das Gefühl, dass all die Salben und Gels, die man nach einem Stich auftragen kann, um den Juckreiz zu lindern, eigentlich nur eine Plazebo-Wirkung haben. Also habe ich heute mal etwas anderes versucht. Bite Away heißt der angebliche Wunderstick, der nur durch Wärme den Juckreiz reduzieren soll. Ich bin gespannt, ob es funktioniert. Die Erfahrungsberichte gibt es dann demnächst hier an dieser Stelle.

Vor der ersten Anwendung stand allerdings ein Test, ob das Gerät auch funktioniert, was, so berichteten mir Anwender, offenbar nicht bei jedem Gerät der Fall ist. Glück gehabt. Mein Testprodukt funktionierte ohne Probleme.