Wie wäre es mit einem Facebook-Urlaub?

Nachdem ich mich vor einigen Tagen von Facebook verabschiedet habe (zumindest die private Nutzung gebe ich vorerst auf), hat sich gezeigt, dass man auch sehr gut ohne Facebook leben kann. Einfach, um zu testen, wie das ist, sollte vielleicht jeder mal einen dreiwöchigen Facebook-Urlaub nehmen. Könnt ihr noch ohne? Oder ist Facebook schon so etwas wie der Kaffee am Morgen (ohne den kann ich nicht) oder das Bier am Abend (ohne das kann ich sehr gut)?

Gibt es eigentlich so etwas wie „Facebook-Sucht“? Man kann spielsüchtig sein, mittlerweile auch smartphonesüchtig, aber kann man auch süchtig nach einem sozialen Netzwerk sein? Was meint ihr?

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Autor: Heiko Reckert

Journalist Autor Dozent in der Erwachsenenbildung

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